Sicherer unterwegs im Winter
Autofahrer aufgepasst: Bridgestone gibt Tipps für die kalte Jahreszeit
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Autofahrer aufgepasst: Bridgestone gibt Tipps für die kalte Jahreszeit
Langsam spürt man in Deutschland den herannahenden Winter. Für Autofahrer kann das vor allem eine zusätzliche Belastung und erhöhte Unfallgefahr durch rutschige oder vereiste Straßen bedeuten. Da Sicherheit für Bridgestone oberste Priorität hat, stellt das Unternehmen fünf Tipps für ein sichereres Autofahren im Winter vor.

1. Passende Bereifung

Ein Winter kann nass, kalt, trocken, verschneit oder vereist sein – Winterreifen verhelfen aufgrund ihrer speziellen Gummimischung zu einem besseren Grip: Im Unterschied zum Profil eines Sommerreifens hat die Winterversion Lamellen, die eine Verzahnung mit Schnee und Eis ermöglichen. Mit der Blizzak Reihe liefert Bridgestone bereits jahrelang Winterreifen aus dem Premiumsegment. Das neuste Modell ist der LM001-Evo, der für sichereres Fahren unter allen Wetterbedingungen und besseren Komfort entwickelt wurde.

2. Profiltiefe beachten

Eine geringere Profiltiefe bei Winterreifen kann bei Schnee dazu führen, dass sich Traktion und Grip deutlich verschlechtern. Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 Millimeter Profil, doch bereits unter vier Millimetern lassen die Wintereigenschaften der Reifen signifikant nach. Um die Tiefe zu testen, kann der bekannte 1-Euro-Münzen-Trick angewandt werden: Die Münze einfach am Rand des Reifens in das Profil halten. Wenn nur der goldene Ring der Münze verschwindet, ist das Reifenprofil mindestens drei Millimeter tief.

3. Was tun bei Blitzeis?

Viele Autofahrer kennen es: Von der einen auf die andere Sekunde kann die Fahrbahn spiegelglatt werden. Aber keine Panik, denn wenn ein paar Hinweise beachtet werden, kommen Autofahrer sicherer ans Ziel. Ist beispielsweise eine Vollbremsung erforderlich, so sollte der Fahrer schnell bremsen und dabei durchgängig auf der Bremse bleiben. Große oder ruckartige Lenkbewegungen können hier gefährlich sein und sollten deshalb vermieden werden. Drehen die Reifen durch, sollten Fahrer vom Gas gehen und bei einer Übersteuerung zusätzlich die Kupplung treten. Dadurch werden die Antriebskräfte von den Rädern genommen.

4. Keine Panik bei Reifenpannen

In manchen Fällen lässt sich ein Radwechsel kaum vermeiden. Zunächst Ruhe bewahren und den sichereren Stand des Fahrzeugs überprüfen. Danach das defekte Rad entfernen und bei der Montage des Ersatzrades die Schrauben bei angehobenem Fahrzeug zuerst mit der Hand anziehen. Das Auto herunterlassen und die Muttern mit dem Schlüssel gleichmäßig und richtig festziehen. Autofahrer, die auf Bridgestone DriveGuard Reifen setzen, können sich einen gefährlichen Reifenwechsel am Straßenrand allerdings ersparen und müssen kein Notrad transportieren. Die Spezialreifen ermöglichen auch im Pannenfall eine Weiterfahrt von 80 km bei bis zu 80 km/h . Damit lässt sich sicherer und bequem die nächste Werkstatt erreichen. DriveGuard kann bei fast allen Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS ) montiert werden.

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5. Nützliche Alltagstricks

Neben der entsprechenden Bereifung gibt es weitere kleine Helfer. Niemand mag zum Beispiel festgefrorene Scheibenwischer am Morgen. Sie deshalb einfach über Nacht von der Windschutzscheibe abheben und eine Frontscheibenabdeckung darunter klemmen. Ein weiteres, unbeliebtes Szenario ist das zugefrorene Schlüsselloch. Zum Enteisen etwas Hand-Desinfektionsmittel auf den Schlüssel geben, bevor das Auto entsperrt wird. Durch das Mittel wird das Eis schmelzen und somit ein Losfahren in kurzer Zeit ermöglichen.

ADAC, „Profiltiefe“, https://www.adac.de/infotestrat/reifen/rund_um_den_reifen/Profiltiefe.aspx
Mit den Bridgestone DriveGuard Reifen können Fahrer bis zu 80 km bei max. 80 km/h weiterfahren. Die Fahrstrecke nach einer Reifenpanne kann je nach Fahrzeugbeladung, Außentemperatur und Aktivierung des Reifendruckkontrollsystems (RDKS) sowie je nach Art und Schwere der jeweiligen Reifenpanne variieren.
Laut ECE-Regelung Nr. 64 müssen seit 1.11.2012 alle neu homologierten Fahrzeuge und seit 1.11.2014 alle Neufahrzeuge mit solch einem Reifenluftdruckkontrollsystem ausgestattet sein.
DriveGuard Reifen sind aktuell nicht für LKW verfügbar und können nur an Pkw mit Reifendruckkontrollsystem (RDKS) montiert werden.


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